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Ernst Theis

Pressespiegel

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz - MODERN TIMES

Zum Thema "1. Weltkrieg" entwickelt Ernst Theis mit dem kĂŒnstlerischen Leiter des CAPITOL Mannheim sein viertes Konzeptkonzert im Oktober 2018

OHNE FALSCHE HARMLOSIGKEIT" titelt die Kritik des Konzerts, das alles ist, aber nicht unterhaltend.
[...]Mit dem Kaisermarsch daraus (Anm.: Aus der Operette "Immer feste druff" von Walter Kollo) begann die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz in der Ludwigshafener Friedenskirche das von Ernst Theis engagiert geleitete dritte Konzert ihrer Festival-Reihe "Modern Times"... Das Orchester fĂŒhrt den Zuhörer mitten ins expressiv ausgelotete grausige Geschehen. Zuvor hatte das feinfĂŒhlige Spiel der Solistin Christiane Palm im "Poem fĂŒr Flöte und Orchester" von Charles Tomlinson Griffes einen ĂŒberaus bemerkenswerten Akzent gesetzt, dem wenig spĂ€ter mit „Set Nr. 3 fĂŒr Kammerorchester“von Charles Ives ein weiterer Höhepunkt folgte.[...]
Mannheimer Morgen, Montag, 01.10.2018

ORF Radio-Symphonieorchester Wien (CD-PrÀsentation Sommer 2018)

CPO veröffentlicht die rekonstruierte Ballettmusik von Johann Strauss (Sohn) - Aschenbrödel
[...] Unter der Leitung von Ernst Theis bietet uns das ORF Radio Symphonieorchester Wien einen Klangteppich der einfach nur begeistert.[...]
svensopernparadie.wordpress.com, 02.10.2018

[...]...wir können jetzt den Ur-Strauß, den Schwanengesang des Walzerkönigs, auf der Wiener cpo-Produktion hören: vom Wiener Radio-Orchester des ORF unter Ernst Theis sorgfĂ€ltig und genuin im Ton realisiert...[...]
www.klassik-heute.com, 27.09.2018

[...]... sehr unterhaltsam ist und in der neuen Aufnahme akkurat gespielt wird vom Wiener ORF-Radioorchester unter Ernst Theis.[...]
www.pizzicato.lu, 26.08.2018

[...]The result is also a sort of rediscovery of Aschenbrödel. The conductor is the Strauss specialist Ernst Theis.[...]
www.prestomusic.com, 28.08.2018

[...]...erhaben ist allerdings die Aufnahme selbst – welch eine Fassung hier nun auch vorliegen mag, das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter dem Strauß-Spezialisten Ernst Theis spielt das Werk solide und temporeich...[...]
www.kulturradio.de

Nicht ĂŒbersehen werden sollte auch die Meinung des Kunden hier von der Website des CD-Labels CPO:
[...]Denn die Akribie, mit der Ernst Theis an die Interpretation von Operette heran geht, wie er bei Johann Strauss (Sohn) mit ĂŒberzeugenden Einspielungen aus Dresden gezeigt hat, findet sich so oft nicht und hat im Zusammenwirken der beteiligten KĂŒnstler zweifellos einen Höhepunkt erreicht.[...]
Bewertungen und Rezensionen, Website jpc

Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz (Mai 2018)

Colours of Freedom - das neue Konzeptkonzert von Georg Veit und Ernst Theis - von Beethoven, Dvorak, Ives und Walton bis Queen und Michael Jackson
[...]Ernst Theis lĂ€sst sie (Anm.: Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz) im letzten Satz von Beethovens "Eroica" fast nachdenklich agieren, ohne großes Auftrumpfen. Das hört sich warm und licht an, aber auch intelligent und reflektiert...[...], schreibt der Mannheimer Morgen.
Lesen Sie mehr im Mannheimer Morgen PDF PDF Herunterladen (2.97 MBytes)

[...]Dabei gelingt es dem Orchester, Publikum aus dem Pop-Bereich anzusprechen, und vielleicht entdecken andererseits klassisch orientierte Fans neue KlÀnge und Facetten des Orchesters. Am Ende standen im Capitol alle Zuhörer und jubelten[...], meint dazu "Die Rheinpfalz"
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Ernst Theis ĂŒberzeugt als Dirigent und als Moderator

Deutsche Radiophilharmonie SaarbrĂŒcken/Kaiserslautern (MĂ€rz 2018)

Ernst Theis ĂŒberzeugt als Dirigent und als Moderator
[...]In der 3. Congresshalle-SoirĂ©e der Deutschen Radio Philharmonie liefen Dirigent und Orchester zu Hochform auf[...] titelt die Kritik der SaarbrĂŒcker Zeitung zum erfolgreichen und live auf "SR 2 Klassikradio" gesendeten Konzert der Deutschen Radiophilharmonie SaarbrĂŒcken/Kaiserslautern unter der Leitung von Ernst Theis.

Er ist auch immer hĂ€ufiger als Moderator gefragt. Auch diesmal wird seine PrĂ€sentation des Konzert sehr geschĂ€tzt: [...]Dirigent Ernst Theis moderierte mit charmant-österreichischem Tonfall
[...] schreibt die SaarbrĂŒcker Zeitung dazu und die Rheinische Post: [...]Dass das Ganze dann aber doch Wiener Charme bekam, lag auch am Gastdirigenten Ernst Theis, der als gebĂŒrtiger Österreicher
 und als typisch wienerisch plaudernder, stets zum Scherzen aufgelegter Moderator... das LebensgefĂŒhl der Donaumetropole verbreitete.[...]

[...]Das Publikum war begeistert. Mehr davon![
.] wĂŒnscht sich am Ende seiner Kritik Helmut Fackler von der SaarbrĂŒcker Zeitung.
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WDR Funkhausorchester unter Ernst Theis zu Neujahr 2017/18 in der Philharmonie Essen, im Funkhaus Köln und im Parktheater Iserlohn

Festliches Neujahrskonzert löste hohe Erwartungen ein
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Eduard KĂŒnnekes Klavierkonzert hat mit Oliver Triendl (Klavier), dem MĂŒnchner Rundfunkorchester und Ernst Theis seine Partner gefunden (2017)

FĂŒnf Sterne fĂŒr die Interpretation der Werke des CPO-TontrĂ€gers bei www.magzin.klassik.com

[...] Unterhaltsam, ja spannend ist KĂŒnnekes Konzert von 1935 zweifellos, so, wie es hier von Oliver Triendl am Klavier und dem MĂŒnchner Rundfunkorchester ĂŒberzeugend prĂ€sentiert wird...

Mit feinen, recht orientalisch gefĂ€rbten Habanera-AnklĂ€ngen, die das Orchester unter Leitung von Ernst Theis völlig ĂŒberzeugend vermittelt...

Ernst Theis leitet das alles einfĂŒhlsam und mit wahrnehmbarer Inszenierungsintelligenz (Humor?) sehr punkgenau in der Tempogestaltung und Phrasierung mit weitgehender Durchhörbarkeit des nicht immer geschickten Instrumentengeflechts...[...]
Lesen Sie mehr: www.magazin.klassik.com, 10.09.2017

[...]Une certaine nostalgie mĂ©phitique Ă©mane de la SĂ©rĂ©nade, belle partition que Ernst Theis, le chef du MĂŒnchner Rundfunkorchester Ă©claire avec raffinement et sobriĂ©tĂ©...

Die Serenade vermittelt eine gewisse schwĂŒle Nostalgie, eine ansprechende Partitur, die Ernst Theis, der Dirigent des MĂŒnchner Rundfunkorchesters, nĂŒchtern aber raffiniert ausleuchtet...
[...]
Lesen Sie mehr: Diapason, September 2017

[...]Ernst Theis dirigiert Eduard KĂŒnneke - Genial unterhaltsam...[...]
Lesen Sie mehr: CD-Tipp vom 23.06.2017 (≫SWR2)

[...] Es ist ein großer Gewinn, dass der geniale MĂŒnchner Pianist Oliver Triendl dieses Werk jetzt in digitaler QualitĂ€t mit dem MĂŒnchner Rundfunkorchester unter Ernst Theis neu aufgenommen hat...[..]
Lesen Sie mehr: MDR KULTUR, 06.06.2017

[...]Am Pult steht Ernst Theis... er ist auch ein Experte fĂŒr Rundfunkmusiken der 20er und 30er Jahre und hat fĂŒr diese faszinierende Hybridmusik zwischen Avantgarde und Tonfilmschlager ein sehr gutes GespĂŒr. Bei ihm klingt's wirklich nach den 30ern, nicht nach seifiger Imitation jener Ära.
Lesen Sie mehr: kulturradio-rbb

[...]Oliver Triendl und das MĂŒnchner Rundfunkorchester spielen das Werk dezidiert brillant und finden – was ja gerade bei solcher Musik recht schwierig ist – die richtige Gangart, um banales ‘laut und schnell’ ebenso zu vermeiden wie Kitsch mit Soße...[...]
Lesen Sie mehr: pizzicato, Remy Franck's Journal about Classical Musik, 12.06.2017

[...]In den Zigeunerweisen und der Serenade fĂŒr Orchester bleiben Ernst Theis und das Orchester der Musik nichts schuldig: der Dirigent besitzt fĂŒr beide StĂŒcke die rechte Unbefangenheit sowie auch genĂŒgend Inspiration, um sie rundum interessant und attraktiv werden zu lassen...[...]
Lesen Sie mehr: pizzicato, Remy Franck's Journal about Classical Musik, 12.06.2017

[...]Nichts auszusetzen gibt es an dem Pianisten Oliver Triendl und dem unter Ernst Theis souverĂ€n aufspielenden MĂŒnchner Rundfunkorchester...[...]
Lesen Sie mehr: www.klassik-heute.de

[...]Pianist Oliver Triendl und das MĂŒnchner Rundfunkorchester unter Ernst Theis das StĂŒck spielen: Mit rhythmischer PrĂ€zision, Liebe zum Detail, großer orchestraler Wucht, virtuoser Klangsinnlichkeit im Klavierpart. ..[...]
Lesen Sie mehr: hr2-kultur

[...]So that's it: feel-good music crafted for easy-access pleasure...[...]
Lesen Sie mehr: musicweb-international.com

Mit Tschaikowskys Manfred-Symphonie beim Brandenburgischen Staatsorchester

[...] Es ist leicht fĂŒr das Publikum, das musikalische Geschehen nachzuvollziehen... zumal... Ernst Theis ein plastisches, kontrastbetontes und damit Ă€ußerst effektvolles Musizieren bevorzugt... [...] (MĂ€rkische Oderzeitung)
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RadioMusiken Volume III - Plays & Operas for the Radio

Werke von Paul Hindemith, Kurt Weill, Wilhelm Grosz, Heinrich Sutermeister u.a.
10 Punkte fĂŒr die kĂŒnstlerischen QualitĂ€t, die KlangqualitĂ€t und den Gesamteindruck der eben erschienenen Volume III des Projekt RadioMusiken bei bei klassik.heute.com (02.03.2017)

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] Ein pauschales hohes Lob ist den Interpreten zu zollen. Wie in den vorausgegangenen Folgen der Edition erbringt das Orchester... unter Ernst Theis wieder eine mitreißende, zugleich außerordentliche prĂ€zise Leistung, der auch der Chor und die zahlreichen Solisten nicht nachstehen
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]
Lesen Sie mehr: www.klassik-heute.com, 02.03.2017

Am 21. MĂ€rz 2017 macht der deutsche Sender Hessischer Rundfunk auf hesseschau.de/hr2-kultur die Volume III der Edition RadioMusiken'fi mit dem Titel ‚fiPlays & Operas for the Radio zum CD-Tipp des Tages.

[
]Theis begann die CD-Reihe mit Edmund Nicks "Leben in dieser Zeit" nach einem Text von Erich KĂ€stner, einer aufregenden Mischform zwischen Jazz, Chanson, Operettenlyrik und gesprochenen Gedichten. Es folgten Orchestersuiten von Franz Schreker, Ernst Toch, Walter Braunfels und Eduard KĂŒnneke. Jetzt legt Theis ein Album mit Radio-Opern vor, darunter "Sabinchen" von Paul Hindemith, "Mord" von Walter Gronostay und "Jorinde und Joringel" von Heinrich Sutermeister. Den Werken hört man den Zeitstil an, der sich an den "Roaring Twenties" orientiert mit den Tanzrhythmen und den grellen Farben, Sutermeister findet auch zu einer unglaublichen IntensitĂ€t, komponiert gleichsam akustische BĂŒhnenbilder
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]
Lesen Sie mehr: Wiener Zeitung, 21.03.2017

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]Keine dieser radiogemĂ€ĂŸen RaritĂ€ten, die nicht auf ihre Weise anregend wĂ€re. So imponiert bei Paul Hindemiths Funkspiel „Sabinchen“ der fast improvisatorisch-lockere Umgang mit unorthodoxen Klangquellen und –effekten, die manchmal geradezu auf Mauricio Kagel vorausweisen
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]
Lesen Sie mehr: www.faus-kultur.de

www.magazin.klassik.com bewertet die Interpretation des Volume III des Projekts RadioMusiken als ĂŒberragend.

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]Der Chor der Staatsoperette Dresden und das Orchester sind bestens aufgelegt und Ernst Theis beweist unaufdringliche Lust am Genre gepaart mit schlafwandlerischer Stilsicherheit
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Lesen Sie mehr: www.magazin.klassik.com

[
]RECORDING OF THE MONTH
 Ernst Theis’ interpretations are hugely idiomatic while retaining just the right amount of emotional detachment. Likewise, all of the soloists who feature on these predominantly vocal discs have voices ideally suited to the idiom, characterful and clear but with much greater tonal lustre than I expect
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]
Lesen Sie mehr: MusicWeb International MĂ€rz 2017

RadioMusiken Volume II - Radio-Suiten & OuvertĂŒren

Werke von Franz Schreker, Ernst Toch, Walter Braunfels (1882-1954) u.a.
10 Punkte fĂŒr die kĂŒnstlerischen QualitĂ€t, die KlangqualitĂ€t und den Gesamteindruck der eben erschienenen Volume III des Projekt RadioMusiken bei klassik.heute.com (12.12.2014)

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] Die AuffĂŒhrungen unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Ernst Theis sind schlicht grandios. Ein Muss![
]
Lesen Sie mehr: Wiener Zeitung, 11.11.2014

[...]Es ist eine wunderbare Bandbreite an farbenprÀchtig funkelnden, zum Teil minaturhaft verknappten Stimmungsbildern...[...]
Lesen Sie mehr: Klasssik Newsletter Berlin, Dezember 2014

[...] Die Glanzmomente liegen in den ruhigen StĂŒcken, etwa KĂŒnnekes 'Blues' oder in Walter Braunfels‘ 'Divertimento'. Mit geschmeidigem Ton erschafft das Orchester genĂŒgend Raum fĂŒr entspannte Entwicklungen in den verschiedenen KlangsphĂ€ren...[...]
Lesen Sie mehr: magazin.klassik.com, 15.05.2015

[...]PrĂ€chtig etwa, wie frech und sĂŒffig Toch loszieht...[...]
Rezension Musik&Theater, Dezember 2015

[...]Klassik-Heute Empfehlung... Theis, der spiritus rector des ganzen Unternehmens, wirft sich mit Leidenschaft und großem StilgefĂŒhl auf die Partituren, und das Orchester... lĂ€uft dabei zu einer Hochform auf, die eines unserer großen philharmonischen Orchester wĂŒrdig wĂ€re...[...]
Lesen Sie mehr: www.klassik-heute.de

[...] Das Orchester der Staatsoperette Dresden unter Ernst Theis musiziert mit großer Hingabe, vor allem aber mit Schwung und dem nötigen Pepp, den diese Musik verlangt...[...]
Lesen sie mehr: OPERALOUGE, Das etwas andere Opernmagazin

[...]RECORDING OF THE MONTH... Huge credit to the players here and conductor/driving force behind the project Ernst Theis who 'hit' the style of this music to perfection...[...]
Lesen Sie mehr: MusikWeb INTERNATIONAL, Dezember 2015

[...]Pero las interpretaciones de Theis y sus mĂșsicos de Dresde, servidas con las dosis exactas de refinamiento tĂ­mbrico y plebeyez cabaretera, son, sin excepciĂłn, ejemplares, tanto como los documentados y extensos comentarios, procedentes de diversas fuentes, con los que CPO, MDR Figaro y Deutschlandradio Kultur han rubricado esta ediciĂłn deslumbrante que ningĂșn interesado en este capĂ­tulo esencial de la cultura musical alemana deberĂ­a ignorar...

Denn auf Grund der Interpretationen von Theis...., serviert mit einer genauen Balance zwischen Klangkultur und Spielfreude, ... eine glÀnzende Einspielung, sollte man dieses wesentliche Kapitel deutscher Musikkultur nicht ignorieren...
[...]
Lesen Sie mehr: El arte de la fuega, 15.02.2015

RadioMusiken Volume I - Leben in dieser Zeit

Musik Edmund Nick, Text Erich KĂ€stner
[...]Ein grandioses StĂŒck Zeitgeschichte, das hier seinen Weg aus der Vergessenheit gefunden hat. Der pointierte Texten eines Erich KĂ€stner gepaart mit einer typischen im Konversationston angelegten musikalischen Interpretation hebt dieses Werk auf der breiten Masse heraus... Ein Musikwerk, welches man sich auf gar keinen Fall entgehen lassen sollte...[...]
Lesen Sie mehr: svensopernparadies, 30.10.2016

[...]Die Aufnahme ist vorzĂŒglich, der an die Operette gemahnende Duktus der SĂ€nger kongruiert sehr gut mit Nicks einprĂ€gsamer Musik, deren QualitĂ€ten bei mehrmaligem Hören sich steigern... Ernst Theis leitet das Orchester prĂ€zise, auch mit dem nötigen Witz, um das Zeitkolorit einzufangen, der Chor zeigt sogar einen historisierenden Klang...[...]
Lesen Sie mehr in Das Orchester, 04/2011

[...]Diese "Lyrische Suite in drei SĂ€tzen" prĂ€sentierte die Staatsoperette Dresden mit opulenter Personage: großes Orchester, Chor, ein Herrengesangsquartett, ein vierstimmiges Dialogteam, eine Chansonette, ein Sprecher – und Kurt Schmidt...[...]
Lesen Sie mehr: volksstimme.de, 01.03.2011

[...] In diesem opulenten und von Ernst Theis (Foto) souverÀn zusammengehaltenen Rahmen entfalten sich die Lieder, die ganz auf der Höhe der KÀstner-Moral sind - und wohl nicht von ungefÀhr an zeitgleiche Kreationen aus der Werkstatt Brecht erinnern...[...]
Lesen sie mehr in der der Kritik von der LiveauffĂŒhrung des Werks auf dem Weill Fest Dessau 2011 in der Mitteldeutschen Zeitung, 28.02.2011

[...]Nicks und KĂ€stners „akustische Sinfonie einer Großstadt" aus spritziger Tanzmusik, Jazz und elegischen Chansons wird in Dessau erneut mit jenem „nostalgischem Biss" wiederbelebt, den der Kritiker der „Welt" 2010 anlĂ€sslich der CD-Veröffentlichung lobte. Die Einladung der Staatsoperette Dresden zum Kurt Weill Fest Dessau bestĂ€tigt erneut den Erfolg der Dresdner Produktion von „Leben in dieser Zeit", indem das StĂŒck erneut ĂŒberregionale Aufmerksamkeit weckt...[...]
Lesen Sie mehr in My classic world, 23.02.2011

[...] Dass sie (Anm.: Staatsoperette Dresden) nun ihr "Leben in dieser Zeit" beim wichtigsten Musikfestival der Klassischen Moderne vorstellen und dabei fĂŒr einen erwartbaren Höhepunkt neben "Der Protagonist / Der Bajazzo" und "Zaubernacht", neben den Konzerten des Ensemble Modern und des MDR-Sinfonieorchesters sorgen darf, ist eine große Ehre...[...]
Lesen Sie mehr in Mitteldeutsche Zeitung, 24.02.2011

[...]Ernst Theis, der mit diesem Projekt einer Leidenschaft frönt, hat selbige auf sein Ensemble ĂŒbertragen... Das interpretatorische Ergebnis ist erquicklich... Man darf froher Erwartung sein, denn „Leben in dieser Zeit“ soll nur den Auftakt geben fĂŒr eine Reihe von CDs mit Werken, die in den Jahren 1923 bis 1933 speziell fĂŒr das Medium Radio komponiert wurden...[...]
Lesen Sie mehr in Dresdner neueste Nachrichten, 01.12.2010

[...]Es ist eine freche, lebendige Musik, die den Zuhörer direkt anspringt... Diese Rasanz vermittelt in der verdienstvollen Aufnahme der Dirigent Ernst Theis an der Spitze eines glÀnzenden Ensembles und zeigt, dass in Schubladen doch auch Meisterwerke liegen können....[...]
Lesen Sie mehr: Wiener Zeitung, 29.09.2010

[...]Ernst Theis, der Chor und das Orchester der... sowie die Vokalsolisten Elke Kottmair, Christian Grygas und Marcus GĂŒnzel hauchen diesem Werk pralles Leben ein und vermitteln so ein glĂ€nzendes Bild, wie anno 1929 massentaugliche Kunst den Zeitgeist widerspiegelte...[...]
Lesen Sie mehr in Kleine Zeitung, 11.09.2010

[...]Diese erste CD-Box macht entscheiden Lust auf mehr. Beim Hören entsteht ein faszinierendes Zeitbild der 1920er Jahre. Dazu trÀgt auch bei, dass der Dirigent Ernst Theis den passenden leichten, oft schmerzhaften Ton trofft... Wir warten gespannt auf die nÀchsten Funde...[...]
Lesen sie mehr in FonoForum, August 2010

[...]Statt Brechts LumpenproletariatssprĂŒchen gibt es geschliffen komische
KĂ€stner-Sentenzen aus dem Leben der sich selbst entfremdeten Angestellten.
Mit nostalgischem Biss haben Solisten, Chor und Orchester der Staatsoperette
Dresden unter Ernst Theis diese Entdeckung gekonnt wiederbelebt...
[...]
Lesen Sie mher in Die Welt, 18. August 2010 (Manuel Brug)

[...]Dem Team der Staatsoperette Dresden ist bei der Rekonstruktion der Urfassung und bei der AusfĂŒhrung der Reprise ausgezeichnete Arbeit zu attestieren. Der Dirigent Ernst Theis, Chor und Orchester sowie die Protagonisten treffen den Stil der Musik ziemlich genau...[...]
Lesen sie mehr in www.klassik-heute.com, 16.07.2010

[...]Ernst Theis erreicht mit dieser Produktion ein Ergebnis im Wettstreit zwischen Wissenschaftlichkeit und Kunst, perfekt in seiner AusfĂŒhrung, dessen rekonstruierte Soundcollagen mit mit GerĂ€uschen der modernen Stadt sowie der sonore Bariton von Christian Grygas als „Schmidt“, unterstĂŒtzt von geschmeidig aber prĂ€zise agierenden Orchester und Chor, von besonderer Anziehungskraft sind. Man könnte meinen, die Zeit „Schmidts“ ist die unsere...[...]
Lesen Sie mehr in Audio Clasica Nr. 162 (Ignacio Jassa Haro)

[...]
Gelungene Weltpremiere als Doppel-CD, ja es ist sogar mehr als gelungen... eine herrliche Wiederentdeckung... ein wahrhaft einmaliges Erlebnis diese Doppel-CD... die durch die einwandfreie KlangqualitĂ€t und die Meisterleistung von Solisten, Chor und Orchester der Staatsoperette Dresden ĂŒberzeugt. Man hört und spĂŒrt förmlich die Freude an der Wiederentdeckung und den Respekt vor den Autoren, die Ernst Theis und sein Team geleitet haben mĂŒssen...[...]
Lesen Sie mehr in
Dresdner Akzente, 17.06.2010

[...]
All dies hat Chefdirigent Ernst Theis mit Orchester und Chor der Dresdner Staatsoperette sowie den Solisten Elke Kottmair, Christian Grygas, Marcus GĂŒnzel und weiteren SĂ€ngern und Sprechern vorzĂŒglich musikalisch umgesetzt. So erhĂ€lt man einen Begriff von der musikalischen QualitĂ€t der Partitur Edmund Nicks. Das ist schon der Entdeckung wert...[...]
Lesen Sie mehr in
Musik in Dresden, 24.08.2010

[...]
Mit Edmund Nicks und Erich KĂ€stners „Leben in dieser Zeit“ erntete die erste CD dieser außergewöhnlichen Reihe (Radiomusiken, Anm.) in ersten Reaktionen schon große Anerkennung bei Presse und Publikum...[...]
Lesen Sie mehr in
Klassik Heute, 19.06.2010

[...]
Mit „Leben in dieser Zeit“ schufen Nick als Komponist und KĂ€stner als Dichter eine Art szenische Revue fĂŒr das Radio... blieb [aber] vergessen. Ganz zu Unrecht, wie diese Aufnahme der Staatsoperette Dresden unter der stilsicheren Leitung von Ernst Theis beweist. Die Gesangs- und Sprechrollen sind gut bis sehr gut besetzt, und das Orchester lĂ€sst hören, dass dies Musik mit Ensemble noch keine völlig versunkene Kunst ist...[...]
Lesen Sie mehr in
Stuttgarter Zeitung, 7.09.2010

[...]Zum Erfolg mausert sich bereits die erste Edition mit dem unbekannten Strauss. Mit dieser empfehlenswerten Doppel-Scheibe (Leben in dieser Zeit, Anm.) startet die Staatsoperette Dresden eine CD-Reihe, die es in sich hat...
[...]
Lesen Sie mehr in SĂ€chsische Zeitung, 13.06.2010

[...] Mit dieser CD-Veröffentlichung startet zugleich eine Reihe mit RadioMusiken, die die Staatsoperette in Zusammenarbeit mit MDR Figaro, Deutschlandradio Kultur und dem renommierten deutschen Klassik-Label CPO einspielt...[...]
Lesen Sie mehr: Musik in Dresden, 29.05.2010

[...] Solisten, Chor und Orchester... unter der Leitung von Chefdirigent Ernst Theis machen dieses Pionierwerk der deutschen Radiogeschichte zu einem echten Hörerlebnis, das auch 80 Jahre nach seiner Entstehung nichts von seiner AktualitĂ€t eingebĂŒĂŸt hat...[...]
Lesen Sie mehr: neue musikzeitung, 05.11.2008

[...] Das StĂŒck war der Versuch, eine "radiophone Musik" zu schaffen, eine, die die damaligen technischen Möglichkeiten bediente. Fast 80 Jahre spĂ€ter wurde diese lyrische Suite nun in Dresden in der vollstĂ€ndigen Radiofassung neu eingespielt....[...]
Lesen Sie mehr: www.deutschlandfunkkultur.de, 03.11.2008

Das MĂŒnchner Rundfunkorchester mit Ernst Theis im Prinzregententheater MĂŒnchen

[...] Theis... nimmt sich dieser Musik mit ebenso viel Hingabe wie Charme an – ein GlĂŒcksfall. [...]
Lesen Sie mehr: (www.klassikinfo.de)
Besonders erfreulich ist es, wenn sich das Publikum zu Wort meldet: [...] Vielen Dank an alle Beteiligten dieses großartigen Konzertevents [...] oder [...] Schade eigentlich, dass es musikalische Angebote dieser Art heute nur noch selten gibt. Bitte mehr davon! [...] oder auch [...] Das gestrige Konzert mit Tonfilmmelodien - von mir am Radio verfolgt - war ganz großes Kino! [...] war hier zu lesen.
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Ernst Theis wieder zu Gast bei den Bochumer Symphonikern

Diesmal mit Dvoråks 6. Symphonie und Braunfels' Radio-Divertimento: [...] Am Pult stand der österreichische Dirigent Ernst Theis... Mit der Symphonie in D-Dur op. 60 von Antonín Dvoråk bestritt das Orchester ein
fulminantes Konzertfinale.
[...] (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
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FĂŒnf Konzerte mit der Akademie fĂŒr Alte Musik Berlin im Verlauf 2015

Im Opernhaus Dijon, Konzerthaus Berlin, Concertgebouw Amsterdam, bei den Schlossspielen BrĂŒhl/Köln und beim Haydnfestival Eisenstadt gastiert AKAMUS unter der Leitung von Ernst Theis: [...] ...die Musiker bieten uns ein gleichzeitig ĂŒberraschendes wie erfreuliches Programm: „Wien tanzt“, unter der mitteilsamen, tĂ€nzerischen Leitung von Ernst Theis, der von diesem Repertoire ebenso wie von jenem des 20. Jahrhunderts begeistert ist. [...] (www.musicologie.org)
Lesen Sie mehr in den Highligts

Innerhalb von 17 Stunden ĂŒbernimmt Ernst Theis bei den Bochumer Symphonikern Turnage's Remain Chicago und Sibelius' Symphonie Nr. 5

[...] Nur drei Proben bis zum Konzert. Ernst Theis rettet Symphoniekonzert [...] (Ruhr Nachrichten)
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[...] Im Audimax ĂŒberzeugte der Klangkörper mit bravouröser Spielfreude. Ernst Theis glĂ€nzt [...] (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
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Kurt Weill Fest Dessau - Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz

[...] ...immer souverÀner aufspielende Staatsphilharmolnie, prÀzise und energisch geleitet von Ernst Theis... [...] (Mitteldeutsche Zeitung)
Lesen Sie mehr: Mitteldeutsche Zeitung PDF PDF Herunterladen (1.14 MBytes), Die Tagespost PDF PDF Herunterladen (454.59 KBytes)

Zu Gast auf dem Wörthersee Classics Festival - Mussorgsky, Berg, Ravel

[...] MajestÀtische Klangwelten im Konzerthaus... Ernst Theis konnte den Musikern SensibilitÀt und Feinheiten abgewinnen. [...] (Kleine Zeitung)
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Staatsphilharmonie Rheinland Pfalz - Debut

[...] Unter der Leitung des österreichischen Gastdirigienten Ernst Theis musizierte die Staatsphilharmonie in prÀchtiger Spiellaune. [...] (Die Rheinpfalz)
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Mit Kurt Weill auf dem Kurt Weill Fest Dessau

[...] Musiziert wurde auf hohem Niveau. [...] (SĂ€chsische Zeitung)
Lesen Sie mehr: SĂ€chsische Zeitung PDF PDF Herunterladen (402.06 KBytes), Mitteldeutsche Zeitung PDF PDF Herunterladen (121.09 KBytes)

Deutsche Radiophilharmonie SaarbrĂŒcken/Kaiserslautern

[...] Ernst Theis ist kein Dirigent der Routine, er fordert alles an IntensitÀt und KantabilitÀt... Differenzierte, sich organisch entwickelnde Agogik fordert dei volle Konzetration der Musiker. [...] (Die Rheinpfalz - PfÀlzische Volkszeitung)
Lesen Sie mehr in den Higlights

Das Lied von der Erde (Gustav Mahler) auf dem Brucknerfest Linz – Eine Konstellation, die Wirkung zeigte

[...] Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“
 [eine] qualitativ hochstehende Brucknerfest-AuffĂŒhrung [...] (Kronenzeitung)
Lesen Sie mehr in den Highlights

RadioMusiken und Kurt Weill im neuen Saal der Musikhochschule Dresden

RadioMusiken von Walter Braunfels und Heinrich Sutermeister konzertant mit Die sieben TodsĂŒnden von Kurt Weill im Konzert am 30.9.2011 in Dresden
[...] Leichtigkeit bestimmte Ernst Theis' Spiel mit dem Orchester der Staatsoperette Dresden... grandios die moralpredigende „Familie“ (Timothy Oliver, Frank Ernst, Christian Grygas, Elmar Andree [Anm.: in Die sieben TodsĂŒnden])... [...] (Dresdner Neueste Nachrichten)
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Leverkusen erkannte den Wert und Witz der Straußschen Politsatire Prinz Methusalem

[...] Das Dresdner Haus fĂŒhrte das StĂŒck nun in einer witzigen, temperamentvollen und szenisch bunten Produktion (Regie: Adriana Altaras, Ausstattung: Yashi Tabassomi, Dirigent: Ernst Theis) mustergĂŒltig auf
 [...] (Leverkusener Anzeiger)
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RadioMusiken im Brucknerhaus Linz

Nach dem nachhaltigen Erfolg, den Ernst Theis mit der PrĂ€sentation des Werks „Leben in dieser Zeit“ aus seinem RadioMusik-Projekt auf dem diesjĂ€hrigen Weill Fest Dessau hatte, ist auch die Österreich-Premiere des Projekts RadioMusiken am 20. MĂ€rz 2011 im Großen Saal des Brucknerhauses Linz vollauf geglĂŒckt. Das zahlreich erschienene Publikum akklamierte heftig die dargebotenen Werke.
[...] Spritziges VergnĂŒgen mit Anspruch [...] (Neues Volksblatt)
PDF Presseartikel steht hier fĂŒr Sie zum Download bereit (95.67 KBytes)

Statement Wolfgang Winkler, Vorstandsdirektor/KĂŒnstlerischer Leiter Brucknerhaus zum Konzert vom 20. MĂ€rz 2011

7. April 2011
PDF E-Mail lesen (33.2 KBytes)

Jubel auf die RadioMusik Leben in dieser Zeit - Kurt Weill Fest Dessau

Das Gastpiel der Staatsoperette Dresden gerĂ€t zum Erfolg auf dem diesjĂ€hrigen Kurt Weill Fest Dessau. Die PrĂ€sentation des Werks „Leben in dieser Zeit“ mit Musik von Edmund Nick und Texten von Erich KĂ€stner wurde im Anhaltischen Theater Dessau von Publikum mit Jubel gefeiert.
Lesen Sie hier die Presseberichte aus Dessau
Lesen Sie das Presseecho zur CD-PrÀsentation "Leben in dieser Zeit"

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